In einem ersten Schritt wurden die Ausgangslage definiert und die wichtigsten Zielsetzungen benannt, die mit der Einstellung der/s Nachhaltigkeits-/Umweltbeauftragten verbunden sein sollten. Dabei wurde insbesondere erörtert, welche „Kultur“ im Unternehmen mit Blick auf ökologische und soziale Themen derzeit herrschte, welche Wissensbestände es zur Thematik Nachhaltigkeit und Management intern gab, welche/e Schnittstellen ein/e Umwelt-/Nachhaltigkeitsbeauftragte/r zu managen hätte usw. Zudem wurde analysiert, welche Konstellation sich das Unternehmen für die Etablierung der Nachhaltigkeitsthematik im Unternehmen vorstellte (z.B. mit zentralisierten Elementen wie einem Nachhaltigkeitsausschuss plus dezentralisierten wie Verantwortlichkeiten für ökologische und soziale Themen in den Bereichen).
Anschliessend wurde bestimmt , wie die Position letztlich benannt und verortet werden sollte, es wurden eine Job Description und eine Liste von Zielsetzungen erstellt , welche die Person kurz- bis mittelfristig realisieren sollte.
Anschliessend wurde der Markt systematisch und gezielt auf mögliche interessierte Kandidat(inn)en hin analysiert. Hierfür wurden die Netzwerke des Nachhaltigkeitsberaters genutzt, u.a.:
Verantwortliche Personen in den Abteilungen Umwelt/Nachhaltigkeit sowie Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship
Berater/innen, die sich auf operative Nachhaltigkeitsberatung (z.B. im Bereich Berichterstattung) spezialisiert haben
Verantwortliche von Lehrgängen im Bereich Nachhaltigkeit und nachhaltiges Management an Hochschulen
Im Anschluss an das Screening wurden Anzeigen geschaltet, geeignete Kandidat/innen zu Gesprächen eingeladen und dieselben durchgeführt.
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